Magnetfeld-Resonanz-Wirkung

Prinzipiell wirkt ein Magnetfeld über drei Komponenten:
die elektromagnetische Wirkung, abhängig von der Flussdichte („Stärke des Magnetfeldes“), der Informationsgehalt, der über gezielte Impulse und Schwingungsfrequenzen auf den menschlichen Organismus übertragen wird und die Resonanz.

Die Wirkungsweise der vita-life® Systemserie vita-life® eMRS®
Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften durchdringen Magnetfelder den menschen Körper nahezu ungehindert und können dadurch ihre Energie bzw. Information zielgerichtet bis an die tiefste Zelle im Körper übertragen. Eine Eigenschaft, die die Magnetfeldtherapie (MFT) von anderen physikalischen Therapiemöglichkeiten unterscheidet, welche nur eine geringe Eindringtiefe besitzen, und somit hauptsächlich an der Oberfläche ihre Wirkung entfalten.

Schwingungen und die damit erzeugten Resonanzphänomene spielen dabei eine ganz wesentliche Rolle: Unter Resonanz versteht man ein Schwingungsphänomen, das dann auftritt, wenn eine Schwingung auf einer bestimmten Frequenz auf einen Empfänger gleicher Schwingungen und Grundfrequenz trifft und damit die Eigenschwingung verstärkt. Zur Erklärung dieser Resonanzwirkung nachfolgenden zwei Beispiele:

Beispiel 1:
Vereinfacht gesprochen ist also das Resonanzphänomen vergleichbar mit einem riesigen Streicherorchester, in dem die gestimmten Instrumente bei einem angespielten Kammerton mitschwingen, also in Resonanz treten, und somit die Eigenschwingung deutlich merkbar verstärken.

Beispiel 2:
Klar zum Vorschein kommt die Bedeutung der Resonanzwirkung im Rahmen der Informationsübertragung bei Funkgeräten oder Radio. Nur wer die richtige Frequenz gewählt bzw. eingestellt hat, bei dem findet durch Resonanzwirkung auch eine Informationsübertragung statt. Dies unterstreicht die Bedeutung der richtigen Wahl der Frequenzbänder, welche die gewünschten biologischen Reaktionen und Resonanzen im Körper hervorrufen können. Diese ausgesuchten Frequenzen sind für die Resonanz verantwortlich.

Die Magnetfeld-Resonanz-Systeme der Serie vita-life® eMRS® berücksichtigen in ihren Programmen das für den Körper wichtige Frequenzband. Über und unterhalb dieses Bereiches sind Magnetfelder nicht wirksam.

Wichtig:
Für die Magnetfelder gilt nicht das Gesetz, dass eine höhere Dosis auch eine bessere Wirkung bedeutet, denn bei der MFT muss jeder Mensch als Individuum entsprechend seiner Konstitution zur richtigen Dosis finden. Kein Schubladendenken also, welches auf Symptombekämpfung abzielt und jeden Menschen mit derselben Dosis versieht. Oft gilt der Satz, dass weniger mehr sein kann. Eine Tatsache, die man berücksichtigen sollte, zumal manchmal der schwächste Reiz gerade der stärkste sein kann.

Es ist selbstverständlich, dass auch die Stärke (Flussdichte = Dosis) des Magnetfeldes in einem bestimmten Bereich liegen muss um nach den physikalischen Grundgesetzen eine biologische Wirkung im Körper zu erzielen. Den Bereich, in dem die Stärke der Flussdichte des Magnetfeldes im Körper bestimmte Reaktionen hervorruft, bezeichnet man als Amplitudenfenster. Den Bereich, in dem Frequenzen und Magnetfeldstärke zusammen die gewünschte Wirkung erzielen, bezeichnet man als biologisches Fenster (vergleichbar mit der therapeutischen Breite bei Medikamenten).