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Altes Wissen - Neu entdeckt

Die Magnetfeldtherapie (MFT) gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt. Erste urkundliche Erwähnungen in der Medizin gehen auf Schriften von 6000 v. Chr. zurück, und machen die MFT somit zu den traditionsreichsten medizinischen Behandlungsformen.

Bei den antiken Kulturen der Griechen, Römer und vor allem der Ägypter, bis zu den indianischen Hochkulturen Mittelamerikas, stand Magnetismus im Mittelpunkt des medizinischen Gedankengutes. Für Paracelsus und Messmer bildete er eine zentrale Säule ihres medizinischen Modells.

Durch die industrielle Revolution und die Errungenschaften im Bereich der Chemie erlitten die MFT und mit ihr viele andere Naturheilverfahren (Pflanzenheilkunde, Akupunktur u.v.a.) ein ähnliches Schicksal: sie wurden durch die Entwicklungen der Pharmaindustrie verdrängt und gerieten in Vergessenheit.

Erst in den 60er und 70er Jahren haben Pioniere, wie z.B. Prof. Lechner und Ascherl – den Vorstoß in die moderne Medizin gewagt und traditionelles Wissen über MFT mit medizinischen Erfahrungsberichten und moderner Technik gekoppelt. Sie entdeckten die Phänomene der medizinischen Nutzbarkeit des Elektrobiomagnetismus. Damit setzten sie die ersten Schritte in der Wissenschaft und den Anfang für jahrzehntelange Forschung.

Die Fortschritte in der Technik spiegeln sich dann auch in den Errungenschaften der medizinischen Erfolge wider. Seit den urzeitlich verwendeten Naturstabmagneten bis zu den heute eingesetzten technischen Hilfsmitteln wurden viele Stadien durchschritten, und noch lange ist die technische Weiterentwicklung im Bereich der MFT nicht am Ende, insbesondere was deren Möglichkeiten und gezielte Einsatzgebiete betrifft.